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So, ich habe viel versprochen, aber nicht so wirklich gehalten. Aber hier ist endlich nach langer Zeit der angekuendigte Eintrag.

Aber von Anfang an: Cairns wurde mit einem Abendessen auf dem Boot wo ich gearbeitet habe beendet, interessant das ganze mal aus der anderen Perspektive zu erleben und sich bedienen zu lassen, statt zu bedienen. Und zwei Tage spaeter ging es dann morgens um 5 los, ab nach Brisbane, dort 40 Minuten Aufenthalt auf dem Flughafen, dann weiter nach Sydney. Nach einer Nacht dort, und nochmal Sightseeing bei gutem Wetter ging es dann mit dem Flieger raus aus Australien, ab nach Neuseeland. In Auckland angekommen, angenehme, frische 25 Grad. Und als ich mich dann nen bisschen informiert habe, kam dann heraus, dass es ungewoehnlich warm fuer Auckland sei. Na super, das kann ja was werden.

Nach zwei Tagen war dann auch schon meine Weiterfahrt organisiert. Erst ging es zu den Waitomo Caves, Gluehwuermchenhoehlen, und als naechstes in den Tongariro National Park, der Park in dem der Original-Mount-Doom aus Herr der Ringe steht. Wer den noch nicht gesehen hat, jetzt wirds Zeit...

Der Aufstieg darauf war ein anstrengender, fuer jeden Schritt hoch rutscht man auf der Vulkanasche nen halben Schritt wieder runter. Nach 3 Stunden war dann Auf- und Abstieg geschafft.

Nach einigen Tagen in Wellington ging es mit der Faehre auf die Suedinsel, zuerst nach Picton, dann nach Nelson. Hier hab ich mich von meiner Reisegefaehrtin getrennt, und mir ein eigenes Auto besorgt. Jetzt bin ich also alleine unterwegs, spare viel Geld, da ich in meinem Auto schlafe, und bin deutlich flexibler. Schnell ging es an der Nordkueste an die schoensten Stellen, Abel Tasman Park und den noerdlichsten Punkt der Suedinsel. Dann per off-the-beaten-track-road nach Cristchurch, weiter nach Dunedin, wo mir mein Auspuff fast abgefallen waere und weiter ueber Stock und Stein schliesslich nach Queenstown. Nach einem kurzen Besuch im Milford Sound, ging es dann ueber Franz Josef Glacier nach Nelson zurueck. In absehbarer Zeit werde ich dann wieder auf die Nordinsel kommen, und dort mich entlang der Herr-der-Ringe-Drehorte zurueck nach Auckland hangeln.

4.3.09 08:11


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Ein letzter Eintrag aus Cairns.

In den vergangenen Tagen hat sich doch tatsaechlich so viel ereignet, dass es sich lohnt davon zu berichten. Zunaechst neigt sich meine Zeit bei Ocean Spirit und damit auch Cairns, Queensland, dem Ende. Dieser Samstag wird mein letzter Arbeitstag sein, und ich bin eigentlich ganz froh dort nicht mehr arbeiten zu muessen. Die Mitarbeiter sind zwar in der Regel freundlich und nett, aber die Arbeit ist mir einfach zu eintoenig, besonders nach mittlerweile 5 Monaten.

Meine naechste Station (das wird einigen nicht gefallen) wird direkt Sydney sein, von wo aus es nach Neuseeland geht. Nach knappen 2 Monaten dort geht es nach Fiji und anschliessend in die USA. Und dann bin ich ja schon fast wieder in Europa.

 

Ausserdem war gestern noch ein, verglichen mit den letzten Wochen, ziemlich (!) aufregender Tag. Wir waren skydiven (fallschirmspringen)!

Allerdings gab es einige Probleme. In unserer Gruppe, bestehend aus 5 Leuten, waren zwei, die durch ihre Position in meinem Hostel (Rezeptionist und Fahrer) den Sprung umsonst bekommen haben. Quasi als merchandising. Einer der beiden Spruenge war in Ordnung, der andere allerdings nicht angemeldet. Wir haetten noch einmal anrufen muessen, und klaeren, dass der Termin auch so funktioniert. Also sind nur 3 von 5 gesprungen (die Freundin wollte dann natuerlich auch nicht). Bloede Sache.

 Zurueck zum Sprung. Nachdem wir die ganze Ausruestung also an uns dran haben, ein Zwei-Minuten-Training absolviert und uns in den Bus gesetzt haben, geht es zum Flughafen, von wo es in einer ziemlich kleinen Maschine auf 14000 Fuss hochgeht. Das sind umgerechnet 4,3 Kilometer. Ich an dritter Stelle, aus unserer Gruppe der erste. Insgesamt 5 Springer. Die ersten beiden hatten noch einen Solokameramann, der neben einem herfliegt und dabei filmt (ich hab uebrigens aufs Filmen vezichtet, 130 Dollar nur fuer eine DVD sind mir zuviel, wenn der Sprung nach Discount immer noch 260 Dollar kostet). Als wir in Sprunghoehe sind, hoert das Flugzeug mit dem Steilflug nach oben auf, eine Lampe geht an: "Low Fuel". Haha, als ob mir jetzt nach lachen waere. Trotz der Hoehe war mir uebrigens heiss wie noch nie zuvor in Australien. Vor mir fallen als nacheinander die beiden raus. Ich bin dran. Zur Luke robben, mit dem Tandemmaster hintendran. Beine raus, Haende kreuzweise auf die Schultern, Kopf in den Nacken. Zumindest die Theorie. Mein Master meinte mir keine Gedenksekunde Zeit geben zu koennen und in dem Moment seh ich schon das Flugzeug kleiner werden. Nach einigen Umdrehungen hat der Master den Stabilisationsfallschirm geoeffnet und nun gehts bauchwaerts Richtung Erde. Dann haben wir auch noch ne Wolke mitgenommen, Temperatursturz um bestimmt 10 Grad, aber egal, Extase! Bei 5000 Fuss wird dann der Fallschirm geoeffnet, brauch aber nochmal 1000 Fuss bis er wirklich offen ist. Dazu die Worte: "Welcome to my Office." Nach ungefaehr 3 Minuten gleiten und ein paar Pirouetten landen wir relativ sicher auf einer Wiese. Nach 20 Minuten Busfahrt hat sich der Druck auf den Ohren dann auch wieder ausgeglichen.

Das Grinsen aber ist geblieben.

29.1.09 05:57


Lang ists her. Aber nach zwei Monaten muss ich, glaube ich doch mal wieder etwas von mir hoeren lassen.

Zunaechst mal das wichtige: es hat sich nichts getan. Ich arbeite noch immer auf dem Restaurant-Boot und parallel im Hostel. Das spart ne Menge Geld, auch wenn ich diesen Monat nicht so viel arbeite wie zuvor. Der November und Dezember waren sehr anstrengend, 6 Tage die Woche arbeiten normal, einmal auch 11 Tage am Stueck. Das ganze wird jetzt nach der Weihnachtszeit etwas entspannter, was mir ganz gelegen kommt.

Seit zwei Monaten schon habe ich neue Leidensgenossen: Tobias und Lisa. Beide sind mit ihrem eigenen Auto in vier Tagen von Sydney hoch nach Cairns gefahren (Respekt). Tobias hat sich genau wie dazu versklaven lassen, im Hostel zu arbeiten, allerdings als Fahrer, was ihm fuer 14 Stunden Arbeit 50 Dollar bescherrt. 6,80 Dollar Stundenlohn ist doch toll... Ausserdem macht er vier Tage die Woche das Housekeeping, den letzten Tag (ich mach auch noch zwei) uebernimmt Lisa. Dadurch muessen wir alle nichts fuer Unterkunft bezahlen. Lisa hat nach einer kleinen Odysee durch 3 Restaurants jetzt wieder eine feste Arbeit gefunden. Ihr erster Arbeitsplatz hat nach einem Brand keine Kueche mehr und die zweite hat sie wohl ziemlich ausgenutzt.

Zusammen mit den beiden mache ich also die meisten (wenn nicht eigentlich alle) Trips, die ich in der letzten Zeit gemacht habe. Ihr Auto hilft uns auch unabhaengig die Gegend zu erkunden. Dabei sind wir schon auf alle moeglichen Wasserloecher und -faelle gestossen, die eine gute Moeglichkeit zur Abkuehlung geben. Denn das Wasser ist dann wirklich kalt.

Demnaechst versuchen wir mal einen Trip aufs Great Barrier Reef zu bekommen, natuerlich mit Rabatt, da wir es ueber meine Firma machen. Wir werden dann statt 189 Dollar pro Person insgesamt 105 Dollar bezahlen. Kein schlechter Deal.

 

Schliesslich rueckt auch das Ende meines Aufenthaltes in Cairns und auch in Australien schon in greifbare Naehe. Mitte Februar werde ich irgendwie ueber irgendeine Route nach Sydney aufbrechen, um dann Neuseeland unsicher zu machen.

 

Und eine kleine Sache muss ich noch einschieben, bei uns hat es sich dank tagelanger Regenguesse (zum Glueck musste ich nicht arbeiten...) deutlich abgekuehlt. Hier sind es jetzt nur noch 25 Grad.

 

Das wars soweit von mir. Vermutlich werde ich in naechster Zeit wieder regelmaessiger etwas schreiben, sobald ich also wieder unterwegs bin.

10.1.09 06:00


Palimpalim.

Ich bin nicht tot, ich lebe noch, keine Angst, alles ist in Ordnung. Leider gibt es nicht viel zu erzaehlen, aber mir wurde die Information zugetragen, das sich manch einer Gedanken mache, ob ich wohl verschollen sei (ich liebe das Konjunktiv).

Bin ich nicht, ich bin immer noch in Cairns, ich arbeite immer noch auf dem Boot und hier ist es immer noch warm (hehe). Dafuer kann ich wenigstens sagen, dass mein Geld endlich endlich mehr wird. Zwar muss ich in meinem Hostel sauber machen, aber fuer zwei Tage Arbeit die gesamte Woche freie Unterkunft zu bekommen ist in Ordnung.

Ansonsten bin ich schwer dabei meine Zeit irgendwie zu vertreiben. Meine mir in Asien angewoehnten Reisegewohnheiten sagen mir, ich soll lieber am Ende ganz viel ganz schnell machen. Deshalb vertroedel ich hier grade meine Zeit.

Und schliesslich kann ich schonmal sagen, dass ich versuchen werde spaetestens Mitte Juni wieder in Deutschland aufzuschlagen (also ich, nicht das Flugzeug). Aber vielleicht verschiebt sich das ja auch noch nach vorne.

Und das wars auch schon wieder im Grossen und Ganzen.

 

Alles Gute.

29.10.08 03:29


Neuigkeiten.

Townsville ist Geschichte. Nach meiner brillianten Investition in die Blue Card, die Erlaubnis auf dem Bau arbeiten zu duerfen, und meiner Mitgliedschaft bei einer Jobagency, die sich nicht meldet, hab ich die Stadt verlassen. Ziel: Cairns.

Und hier bin ich jetzt, seit einer Woche mach ich das Malle Australiens mit der festen Absicht Arbeit zu finden unsicher, obwohl jeder meint, dass man in Cairns keine Jobs findet. Naja.

Nach einer Woche habe ich einen Job, und eine Zusage fuer einen zweiten. Ich bin seit gestern Kellner auf der Ocean Spirit IV. Ein Riesenkatamaran, der abends fuer 2 Stunden um Cairns herumcruist, auf dem ich dann den schwierigen Job habe, benutzte Teller und Glaeser abzudecken...

Und das ist nach einer Woche eigentlich auch schon alles was es zu erzaehlen gibt. Abgesehen davon, dass ich nicht mehr mit Nina zusammenreise.

 

Mein Plan ist momentan die naechsten Monate hier zu bleiben, also sollte man die Erwartung auf Neuigkeiten von mir ab jetzt zurueckschrauben.

Soviel zu mir.

25.9.08 03:08


Hurra, es gibt einen neuen Eintrag. Springt, jauchzt, Handgeklapper...

Ok, reicht!

Nachdem wir die Zeit in Hervey Bay sehr sinnvoll genutzt haben, ging es also nach Fraser Island. Im Vorfeld haben wir einiges Gutes darueber gehoert, zwar eindeutig von kleinen Maedchen, die das erste Mal in der weiten Welt unterwegs sind und deshalb allen erklaeren wollen wie was funktioniert, aber immerhin Meinungen. Die klangen aber so: Das war die beste Zeit unseres Lebens, das ist soooo wunderschoen, ich bin so neidisch auf euch, geniesst es, ihr werdet es nicht bereuen (ich hab mir dass nachher erzaehlen lassen, mein Kopf war da temporaer in einer Art Schutzzustand und nicht aufnahmebereit).

Nun ja, Fraser Island kann wohl ganz gut sein. Wenn man nicht gerade bei Wind, Wolken und Regen dahin faehrt. Und wenn die Gruppe keine Egos dabei hat, schadet das ja auch nicht. Leider war das bei uns nicht gegeben. Eine Person meinte, sich am Gruppenleben nicht beteiligen zu muessen, es war kalt und unser Auto war pink. Ich hoffe, ich hab genug gesagt (pink!).

Nach Fraser gings weiter nach Bundaberg, vier Stunden noerdlich. Meine Absicht war mir Arbeit zu suchen. Leider waren alle Working Hostels bis unters Dach ausgebucht.

Ausserdem war der Ort nicht der schoenste. Am selben Tag also weiter nach Ayr. 14 Stunden noerdlich.

Auch hier waren alle Working Hostels voll, aber diesmal sind wir hartnaeckig geblieben. Zehn Kilometer von Ayr entfernt gab es doch noch eines, das sich bereit erklaerte uns aufzunehmen und uns zu vermitteln.

Hin- und Rueckreise wurde per trampen organisiert, hat erstaunlich gut geklappt.

Die Woche wurde sehr anstrengend. Morgens um halb 6 aufstehen (das hatten wir doch schon mal), um ab sieben Uhr auf dem Feld zu stehen. Dann wurden zehn Stunden (davon eine Stunde Mittagspause) entweder Chillis, Auberginen, Kuerbisse oder Unkraut gepflueckt. Unkraut ist uebrigens mein Favorit. Wer will nicht fuer neben perfekten Chillipflanzen herlaufen Geld bekommen...

Das Hostel hatte den klassischen Western-Stil, das einzige was gefehlt hat, waren die Schwingtueren am Eingang. Dafuer hatten wir Arbeiter oben den gesamten Balkon fuer uns alleine.

Ich muss noch eben sagen, dies war der erste Ort (also die Farm) wo ich eines der gefaehrlichen Tiere Australiens gesehen habe. Da springen waehrend des Pflueckens auf einmal drei Picker auseinander, und zwischen ihnen ist eine kleine schwarze Spinne mit rotem Strich auf dem Ruecken. Die Red-Back-Spider. Die drittgiftigste Spinne der Welt.

Ich hab mir dann mal die Bemerkung gespart, dass mir kurz vorher ein solches Exemplar ueber die Hand gelaufen ist...
 

Von Ayr ging es dann weiter nach Townsville, wo ich im Moment bin. Hier werde ich vermutlich Bauarbeiter werden (so mit Mittagessen auf dem freischwebenden Stahltraeger. Wenn dann richtig).

Bis demnaechst

12.9.08 12:53


Hallo,

kurze Meldung aus Hervey Bay. Nach Byron Bay ging es ziemlich fix nach Brisbane, drittgroesste Stadt Australiens, wo ich mich mit Nina getroffen habe, die ich schon in Sydney kennengelernt habe. Da unsere Plaene in etwa dieselben waren (Sydney - Cairns) haben wir uns abgesprochen uns in Brisbane zu treffen. Damit bin ich erstmal nicht mehr alleine unterwegs, was fuer uns beide einfacher ist, da man auch mal kleinere Vorraete anschaffen kann (leider ist sie Vegetarierin...).

In Brisbane haben wir zwei Naechte verbracht. Natuerlich mussten wir uns die Stadt angucken, ist ja sozusagen Pflichtprogramm. Aber nach Singapur ist das alles nicht mehr sehr beeindruckend, besonders wenn die gesamte Stadt in zwoelf Jahren komplett anders aussehen und umgestaltet sein soll. Entsprechend viele Baustellen waren zu betrachten und verschoenerten die Kulisse.

Um den Bus nach Hervey Bay zu erwischen, mussten wir zur unchristlichen Zeit von 6 (!) Uhr aufstehen. Fuer jemanden wie mich, der eine Woche vorher noch um 15 Uhr aufgestanden ist, war das natuerlich ueberhaupt kein Problem, auch wenn um halb elf ein Bus faehrt... Und weil wir morgens ja frisch sind, koennen wir dann ja gleich die Strecke zum Busterminal laufen. Vier Kilometer, mit 16 Kilo auf dem Ruecken, plus unserem Essen (ja, ich hab mich geopfert es komplett zu tragen). Gut es bestand nur aus Erdnussbutter, Honig und Toastbrot, aber trotzdem!

Nun ja, und jetzt sind wir in Hervey Bay. Das ist der Ort, von dem man nach Fraser Island faehrt, und ich denke, das ist das einzige was man hier machen kann: wegfahren. Hier gibt es wirklich nichts. Selbst unsere Leute aus dem Hostel mussten erstmal 2 Minuten ueberlegen, bis sie darauf gekommen sind, dass es 100 Meter von hier an der Kueste doch noch einen Strand gibt (der ist allerdings sehr schoen). Die zwei Nachtklubs, die es mal gab, haben komplett aufgegeben, die eine Bar ist mittags schon mit biertrinkenden Australiern gefuellt (es gibt wirklich nichts zu tun), und ausserhalb der Bucht warten dann die Haie und Box Jellyfishs auf einen. Das koennte dann doch noch ganz unterhaltsam werden.

Immerhin kann ich von mir behaupten, dass ich heute das erste Mal gearbeitet hab. Auf die einzige Announce hier im Hostel haben wir als einzige geantwortet und den Job bekommen. Yes.

Vier Stunden Rindenmulch schaufeln und verteilen, dafuer 12.50 Dollar die Stunde und ein australisches Barbeque. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt, nicht unbedingt vom Geld her, aber endlich, endlich hab ich mal wieder was produktives getan. Und Mittagessen umsonst.

Uebermorgen machen wir dann Fraser Island fuer drei Tage unsicher, und dann geht es weiter nach Norden Richtung Ayre und Umgebung, wo gerade Hochsaison in der Erntearbeit ist.

 

So, das war jetzt doch keine kurze Meldung, aber mir ist langweilig (wie schon gesagt...) und deswegen geh ich jetzt essen. Prost.

30.8.08 11:18


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